Fahrradblock

Cube Travel

Mein neues Fahrrad, ein Cube Travel. Das Rad habe ich mit einem Radnabenmotor und einem 625 Wh Akku ausrüsten.

Ausstattung:

  • Rahmen Aluminium Superlite Trekking Sport 29 Taper Double Butted
  • Größe Trapeze: 54
  • Gabel Aluminium Rigid Fork 29″ Tapered
  • Steuersatz FSA Orbit 1.5B ZS-1, Semi-Integrated, Top 1 1/8″ Bottom 1 1/2″
  • Vorbau CUBE Performance Stem Pro, 31.8mm
  • Lenker CUBE Rise Trail Bar, 680mm
  • Griffe Natural Fit Comfort
  • Schaltwerk Shimano Deore RD-M592, 9-Speed
  • Umwerfer Shimano FD-M370, Topswing, 31.8mm
  • Schalthebel Shimano SL-M2000, Rapidfire-Plus
  • Bremsanlage Tektro HD-M285, Hydr. Disc Brake (160/180)
  • Kurbelgarnitur Shimano FC-T3010, 48x36x26T, 175mm, BB-UN100, Chainguard
  • Kette KMC X9
  • Farbe iridium´n´red
  • Kassette Shimano CS-HG200, 11-34T
  • Vorderrad Nabe Shimano DH-3D32, Hub Dynamo, QR
  • Hinterrad Nabe CUBE K68R
  • Felgen CUBE EX21, 32H, Disc, Tubeless Ready
  • Reifen Schwalbe Marathon Almotion, Performance, Kevlar, 55×622
  • Pedale CUBE PP MTB
  • Sattel Selle Royal Ariel
  • Sattelstütze CUBE Performance Post, 27.2mm
  • Sattelklemme CUBE Screwlock, 31.8mm
  • Scheinwerfer Axa Compactline 20, AC
  • Rücklicht Trelock LS 613 Dup Flat
  • Ständer CUBEstand Cmpt
  • Schutzbleche SKS Pro 29 Black Shiny
  • Glocke Mini Bell
  • Gepäckträger Racktime AddIt 29″ CUBE Edition, ACID RILink Adapter Compatible, SnapIt Compatible
  • Gewicht 15,9 kg (Ohne Motor)
  • Gewicht 24,6 kg (Mit Motor und Akku)

Geometrie:

 

(Quelle: Cube Bike)


Garmin Edge 1030

Mein neuer Fahrradcomputer / Navi. Nachdem ich mein i:sy verkauft habe und mir ein neues Trakkingrad zugelegt habe, musste ich auch ein neuse Navi haben. Diesesmal habe ich mich für das Hightend Gerät von Garmin entschieden. Bei den ersten Tests beim Spazierengehen, bin ich schon sehr zufrieden. Von der Bediehnung her kenne ich ja schon einige Dinge von meinem Edge Explore 1000. Bin schon gespannt, wie es beim Fahrradfahren funktioniert.


Bosch Nyon

Der Bosch Nyon ist ein speziell für den Bosch Antrieb konzipierter Fahrradcomputer mit Navigation und Fitnessdaten. Neben der Bedienung des Motors über das bekannte Bedienteil am Lenker und der Anzeige der eingestellten Motorstufen dieht der Nyon auch für die Navigation bei Touren. Die Motorstufen können auch individuell konfiguriert werden. Geplante Routen können von Komoot übernommen werden oder direkt im Bosch Connect geplant und auf den Nyon übertragen werden. Die Bedienung über den Joystick ist auch während der Fahrt super möglich. Es kann durch die Anzeigeseiten geblättert werden und auf der jeweiligen Seite die Optionen aufgerufen und ausgewählt werden. Das einzige was mich noch dabei stört ist, dass man in der Navigationskarte nur in eine Richtung zoomen kann und immer erst ganz durchblättern muss bis man wieder auf der Ausgangsgröße angekommen ist.

Die Navigation funktioniert hervorragend, auch das Umplanen unterwegs, wenn man mal eine andere Strecke fährt als geplant, erfolgt super schnell. Die Anzeigescreens lassen sich individuell konfigurieren, so können alle relevanten Fahr- ud Fitnessdaten angezeigt werden.  Besonders interessant sind dabei die Leistungsdaten, wieviel Watt tritt man selbst und wieviel der Motor leistet. Und mit einer Zusatz App lässt sich während der Tour die Reichweite abhängig vom Ladezustand des Akkus und von den topographischen Gegebenheiten anzeigen. Auch ein Herzfrequenzmesser kann verbunden werden und der Wert angezeigt und aufgezeichnet werden. Die Fahrstufen lassen sich mit einer Zusatz App individuell einstellen. Die Fahrten werden mit allen Parametern aufgezeichnet und können später am PC Ausgewertet und an z.B. Strava übertragen werden. Leider beendet das Nyon nach 10 Minuten Pause immer die Aufzeichnung einer Tour, so hat man nach einer Pause immer eine weitere Tour, nur in der Tageszusammenfassung  ist es dann wieder eine Tour.


Garmin Edge Explore 1000

Fitnessdaten aufzeichnen und navigieren mit einem Gerät, dass geht nicht nur mit dem Smartphone. Nachdem mich Komoot auf meinem Smartphon nun öfter im Stich gelassen hat, habe ich mir ein Garmin Edge Explore 1000 gekauft. Es lassen sich Routen von Komoot importieren oder mit der Garmin Software erstellen und in das Gerät laden. Als Karten werden die OpenStreetMaps benutzt. Das Navigieren funktioniert super gut und es werden die Abbiegehinweise frühzeitig eingeblendet und mit einem akustischem Signal angekündigt. Die Touren werden nach beendigung direkt an Strava und Komoot übertragen. Mit den beiliegenden Haltern lässt sich das Garmin individuell am Fahrrad befestigen, echt super.


 

i:SY

…. mein neus Stromrad seit 30.09.2017, ein i:SY mit SRAM Dualdrive III Pulse und Bosch Antrieb.

i:SY

Mein neues Kompaktrad mit Elektroantrieb von Bosch, gekauft bei der Radmanufaktur Merseburg, fährt sich wie ein großes nur mit viel mehr Dynamik.

Ausstattung:

Rahmen: I:SY Bosch, Alu
Schaltauge: i:SY Bosch Kettenschaltung
Gabel: Alu
Kettenradgarnitur: MIRANDA „Delta“
Innenlager: BOSCH
Bremse: TEKTRO „Draco“
Bremshebel: TEKTRO „Draco“
Schalthebel: SRAM „Via Centro“, Trigger
Schaltwerk: SRAM „X5“, Mid Cage
Kassette/Ritzelpaket: SRAM „PG1030“, 11-28 Z.
Kette: SRAM „PC1031“
Antrieb: BOSCH Mittelmotor „Performance“, 36 V, 250 W Nenn-Dauerleistung
Batterie: BOSCH Lithium-Ionen mit BMS, 36 V, 11,11 Ah, 400 Wh
Display: BOSCH, „Intuvia “ 4-Stufen, Remote Control, Schiebehilfe
Sensor: Tretkraftmessung im Motor + Geschwindigkeitssensor
Felgen: RIGIDA „Andra 40“, Disc
Speichen: Niro
Nabe VR: SHIMANO „Deore HB-M615“ QR
Nabe HR: SRAM „Dual Drive III Pulse“
Reifen: SCHWALBE „Big Apple“, 55-406
Lenker: HUMPERT „Ladytown“, Ø 31,8 mm
Lenkervorbau: ERGOTEC „Piranha 650B“, Ø 31,8 mm
Lenkergriff: PRIMERGO JET 140MM schwarz
Sattel: SELLE ROYAL „Ariel SR5058“
Sattelstütze: CONTEC Patent „Brut“, Ø 27,2 x 400 mm, Alu
Kettenschutz: HEBIE „Bosch“
Schutzbleche: CURANA „C-Lite“, Composite
Gepäckträger: RACKTIME „Stand it Shine Evo i:SY „, integriertes Licht
Scheinwerfer: B&M „Lumotec IQ Eyc“, 50 Lux
Rücklicht: B&M
Ständer: PLETSCHER „ESGE Zoom“
Pedale: VP Faltpedal „117A“
Flaschenhalter: Module Bottle Cage EX
Spiegel: b&m Cycle Star E
Gewicht: 25,3 kg

Video


Das Gekko mit Tretlagermotor

Nach einer Saison mit dem Nabenmotor von Falco Motor habe ich das Gekko auf einen Tretlagermotor umgebaut. Der Motor hat eine Leistung von max. 350 Watt und einen eingebauten Drehmomentsensor. Er unterstützt also nur, wenn ich selbst pedaliere. Der Vorteil ist, dass der Akku erheblich länger hält, der Nachteil ist, dass kein „Mopetfahren“ mehr möglich ist, das bedeutet, dass immer mit kraft getreten werden muss sonst unterstützt der Motor nicht.

Nach den ersten Touren ist eine erhebliche Umstellung von dem Nabenmotor auf der Tretlagermotor nötig. War es bisher möglich sich ohne Kraftaufwand vom Motor schieben zu lassen, ist jetzt immer eine Kraftaufwand von mir nötig damit der Motor unterstützt. An starken Steigungen ist der Tretlagermotor dem Nabenmotor deutlich überlegen und bisher habe ich noch kein überhitzen feststellen können.

 


Fahrradanhänger

Mein neuer Anhänger für´s Fahrrad:

anhaengerMit seinen kompakten Abmessungen passt er mit in´s Auto und er ist wasserdicht und abschließbar, perfekt für Touren mit dem Zelt. Mit ein paar wenigen Handgriffen war der Anhänger zusammengebaut. Die Deichsel und die Räder lassen sich über schnellverschlüsse abnehmen und in den Anhänger legen, so passt er super in´s Auto. Die Räder sind Kugelgelagerd und der Anhänger rollt super leicht hinterher.


Elektroantrieb für mein Gekko

Juni 2016

Ich habe mich für den Einbau eines Elektroantriebs an mein Gekko entschlossen und mich für den Direktantriebsmotor für das Hinterrad von Falco aus den USA entschieden. Der große Vorteil dieses Motors ist, dass der Controller und der Drehmomentsensor dirket im Motor eingebaut ist. Es muss also nur noch ein Sensor an die Tretkurbel angebaut werden um das System zu betreiben.

Zunächst  habe ich den Gepäckträger für den Akku und den Tretsensor montiert, da der Motor noch zum Einspeichen in ein neues Hinterrad in Heidelberg war. Nachdem das Rad mit dem Motor vom Einspeichen angekommen war, wurde dieses eingebaut. Die Verkabelung wurde angebracht und der Steuercomputer hat seinen Platz eingenommen. Alles Funktioniert bestens und die erste Probefahrt ist gemacht: Probefahrt.  Ein total neues Fahrgefühl stellt sich ein 🙂

Durch die Möglichkeit 5 Unterstützungsstufen einzustellen kann man sich langsam an die neue Fahrweise herantasten. Bei Stufe 5 ist die Power schon gewaltig die da hinten schiebt. Hört man auf zu treten, setzt sofort die Motorbremse ein und der Akku wird geladen. Bei längeren Abfahrten oder zum bremsen an der Kreuzung kann auf Minus geschalten werden und die Motorbremse wirkt, entsprechend der eingestellten Stufe, und läd den Akku. Allerdings bin ich mit dem händling der Schaltung noch nicht ganz zufrieden. Ich habe schon den original Schalter gegen einen, den ich an meinen Lenkgriff anbauen kann getauscht, aber das Optimun ist es noch nicht.

Ende August 2016 habe ich den Schalter noch einmal gegen einen anderen getauscht, jetzt geht das sehr gut mit dem Durchschalten der Unterstützungsstufen. Was noch immer nicht schön ist, ist das Schalten in die Reku. Es müssen leider alle Unterstützungsstufen hinunter geschaltet werden bis man in die Reku kommt. In der App auf dem Smartphone gibt es eine Taste und der Motor geht in die Reku. An dem neuen Schalter habe ich jetzt auch die Möglichkeit von Pedalsensor auf Drehmomentsensor umzuschalten. Bei der Einstellung mit Drehmoment ist der Antrieb viel Sparsamer, er Unterstützt nur, wenn auch Drehmoment anliegt. Das bedeutet, wenn nicht aktiv getreten wird kommt auch keine Unterstützung. Bei der Einstellung mit Tretsensor unterstützt der Motor auch wenn leer getreten wird.


Gekko

Seit Juli 2013 habe ich ein Gekko von HP-Veletechnik, ein Dreirad für entspannte Radtouren gekauft beim Räderwerk in Hannover. Wenn man sich erst an die ungewöhnliche Sitzposition gewöhnt hat, ist es ein super entspanntes Fahren mit dem Trike.

gekko

Das Trike ist Ausgestattet mit einer 8 Gang Kettenschaltung und einer 3 Gang Nabenschaltung. An den Vorderrädern sind Scheibenbremsen und am Hinterrad eine Feststellfelgenbremse. Mit einem Gewicht von knapp 22 kg ist es noch recht leicht, trotz der vielen Anbauteile wie Schutzbleche, Gepäckträger und Spiegel. Inzwischen habe ich auch noch eine Box auf dem Gepäckträger, leider lässt sich das Rad jetzt damit nicht mehr zusammen falten, das hatte ich aber bisher auch kaum genutzt. In mein Auto passt das Rad auch so rein und mit der Bahn werde ich wohl nicht damit verreisen wollen.